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| Übersicht |
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| Julfest |
Datum: So 25 Dez, 2005 00:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Das germanische Heidentum sah am 25. Dezember die wihen nahten, die ?heiligen Nächte? herannahen, (Aaskereia) die 12 Nächte vom 26. Dezember bis zum 6. Januar, in denen beispielsweise Wodans wütendes Heer oder die Wilde Jagd brausten.
Es ist die Zeit nach der Wintersonnenwende, ab der die Tageslänge wieder zunimmt. Die Sonne wird gleichsam wiedergeboren, um im Frühling gleiche Länge wie die Dunkelheit zu erlangen und den Winter für das Jahr endgültig zu besiegen, ehe sie nach der Sommersonnenwende allmählich abstirbt.. |
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| Wintersonnenwende |
Datum: Mi 21 Dez, 2005 00:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Die Nacht zum 21. Dezember ist die längste des Jahres, danach werden die Tage wieder länger, ehe zur Sommersonnenwende der Trend umgekehrt verläuft. |
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| Winternacht (blota i moti vetri) |
Datum: Mo 14 Nov, 2005 00:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Winteranfang. Beginn des weiblichen Mondjahres um genau 16.30 Uhr. Der Termin des 1. Nov. bezieht sich auf das keltische Fest Samhain, heute Halloween, das irgendwann auf den 1. Nov festgelegt wurde. Der 14. ist das astrologisch richtige Datum. Die Germanen dachten damals, dass die Natur stirbt, deshalb wurde den Ahnen, Göttern und den Toten gedacht, indem sie Opfer brachten. Sie schmückten die Gräber mit Getreide, Nüssen, Brot und anderen Sachen; oder am Abend wurde den Elfen auch ein Tellerchen mit Brei hingestellt, wie auch zu Jul. Es wurden keine menschlichen Opfer gebracht, hingegen aller Behauptungen. Die Krieger in Walhall wurden gerufen, um in der bevorstehenden Götterdämmerung (Kampf der Götter mit den Riesen) auf Seiten der Götter zu kämpfen. Nun beginnt die wilde Jagd durch die Nebelungslüfte, die von Odin, auf Sleipnir reitend, angeführt wird. Durch den heißen Atem Sleipnirs entstanden die Nebel, und wo sein Speichel auf die Erde fiel, wuchsen Fliegenpilze. Mit der wilden Jagd erklärten sich unsere Ahnen auch die Herbst- und Winterstürme. |
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| Samhain |
Datum: Mo 31 Okt, 2005 00:00 |
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Beschreibung: Die Nacht vor dem 1.November war eines der großen Feuerfeste der keltischen Druiden. Die Druiden entzündeten auf ihren auf Hügeln gelegenen Altären große Feuer. Alle anderen Feuer wurden gelöscht; die Bevölkerung mußte sich gegen ein Opfer neues Feuer bei den Druiden holen. In sehr alten Zeiten war das meist ein Hahn oder eine Henne, später kamen Früchte hinzu. |
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| Haustblot |
Datum: Do 22 Sep, 2005 23:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Auch Erntedank wird zur Herbst Tag- und Nachtgleiche 3 Tage lang gefeiert.
Hier wird den Göttern für die Ernte gedankt, Balder sinkt in die Unterwelt
Hel und Iduna, die Göttin der Jugend, wird von den Riesen entführt, was das Ende der Götter einleitet, denn sie ist die Hüterin der heiligen Äpfel, die den Göttern ewige Jugend und Unsterblichkeit schenken. Daher wird als Opfer der letzte Apfel am Baum hängen gelassen. Außerdem gibt es als Opfer an den Gott Frey einen Eber zum Erntedankschmaus und es wird das Wodelsbier gebraut zu Ehren Wotans (Odin). Aus den letzten Korngarben auf dem Felde wird der Erntedankkranz geflochten. Auch wurde für Odins Pferd Sleipnir ein Büschel Korn stehengelassen: für Wotan sein Pferd. Ein weiterer Brauch war/ist das Binden eines Kornbüschels mit bunten Bändern, als Opfer für die Fruchtbarkeitsgöttin Freya. Auch hing man sich ein Büschel Korn oder Hafer mit Bändern gebunden in die Wohnstube, als Dankopfer für Thor. |
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| Hörmeitidr |
Datum: So 07 Aug, 2005 23:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Wird zum 2. Vollmond nach Mittsommer gefeiert und hat die Geschichte, daß der gemeine Loki Thor?s Frau Sif, die Wachstumsgöttin, die Haare abschneidet, die die reifen Getreidehalme symbolisieren. Jetzt in der Sommerglut wird also das Korn geerntet und nun ist es auch am meisten durch Hagel und Unwetter gefährdet. Es wird also Thor um gutes Wetter bei der Ernte angerufen. Auch hier werden Kräuterbüschel geweiht und hierfür die Heilgöttinnen Eir angerufen. |
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| Lughnasadh |
Datum: So 31 Jul, 2005 23:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Der Spätsommer ist die Zeit der Reife, der Ernte, der Fülle und Sättigung. Das Korn muß geschnitten werden, damit die Menschen Brot haben. Verblühen, verschenken, zur Ruhe kommen, ohne Bedauern loslassen - das sind die Erfahrungen, die zu dieser Zeit passen. Sie ist dem Südwesten, dem Element Feuer/Wasser, dem Nachmittag zugeordnet. |
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| Sommersonnenwende |
Datum: Mo 20 Jun, 2005 23:00 |
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Beschreibung: Die Nacht zum 21. Juni ist die kürzeste Nacht des Jahres und markiert den Beginn des Sommers, vielerorts finden Feiern statt, die den Sommer und die Sonne, die nun ihren höchsten Stand erreicht hat, mit Feuern begrüßen. Solche Feste waren in Europa bei Kelten, Germanen und Slawen bekannt. |
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| Hohe Maien (blota i moti sumri) |
Datum: Di 10 Mai, 2005 23:00 |
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Beschreibung: Zum 2. Vollmond nach Ostara wurde Hohe Maien 12 Tage lang gefeiert. Dem genauen Termin gehen die 9 Walpurgisnächte voraus, die ihren Namen von den heiligen Wallburgen haben zu denen gewandert wurde, um dort die heiligen Feuer zu entfachen und zu feiern. Hier wird die Vereinigung Odins mit der Erdgöttin Frigg gefeiert. |
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| Walpurgisnacht |
Datum: Sa 30 Apr, 2005 23:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Vornehmlich in der Nacht zum 1. Mai versammeln sich die Hexen zu ihrem Hexensabbat. Auch Wonnetag / Hohe Maien/ Maiabend / Maifest genannt. Termin: 2. Vollmond nach Ostara; in der Gesellschaft sind jedoch 30. Ostaramond und 1. Wonnemond verankert. Das Fest hat viel ähnlichkeit mit blota i moti sumri und die beiden Feste werden oft vertauscht. |
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| Bocksthorn |
Datum: Fr 01 Apr, 2005 23:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Kriegsfest zum Beistand im Kriege. |
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| 1. Wandelmond |
Datum: Mo 28 März, 2005 23:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Der 1. April ist wohl der Rest eines alten heidnischen Festes, das durchaus mit Ostara zusammengehangen haben kann. Darin wird auf die Rivalität von Odin (Sonne) und Thor (Regen) angespielt. Und es war eben Brauch an diesem Tag einen Scherz zu machen. |
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| Odinsfest |
Datum: So 27 März, 2005 00:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Ein Fest zu Ehren des Göttervaters. Auch Kriegsfest, bei dem die Germanen um den Sieg über ihre Feinde anriefen. |
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| Ostara |
Datum: So 20 März, 2005 00:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Wird zur Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche 3 Tage lang gefeiert. Das Licht hat über die Dunkelheit gesiegt. Die Tage sind nun länger als die Nächte und der Frühling (Lenz) hält seinen Einzug. Das Fest Ostara hat seinen Namen von der germanischen Göttin der Morgenröte, Ostara, die ein Aspekt der Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Freyja ist. Hieraus erklären sich auch die vielen Bräuche, wie der Osterhase. Der Hase ist Sinnbild für Fruchtbarkeit, der stettvertretend für die Götter das Ei als Symbol für das Neuentstehen, das Weltenei, versteckt. Ein blaues Ei ist Hel geweiht und bringt Unglück, ein rotes Ei ist Thor geweiht und bringt 3 Tage Glück und die gelben sind Ostara geweiht. Darum gibt es viele Spiele, wie das Eierlaufen. Auf dem Ostermarkt wurden die neuen Dienstleute eingestellt. Außerdem fanden zu Ostara die ersten Things - Versammlungen des Jahres statt. |
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| Thisafest |
Datum: Di 01 Feb, 2005 00:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Wurde bei den Nordgermanen sieben Tage gefeiert zu Ehren der Göttin der Gerechtigkeit. |
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| Fröblot |
Datum: Fr 28 Jan, 2005 00:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: In diesem Fest wird besonders Freyer, der Licht- und Fruchtbarkeitsgott, angerufen. Das Fest beginnt mit einem großen Feuer auf einem Berg, indem eine Strohpuppe verbrannt wird, die den Winter darstellen soll. Es wird viel gelärmt, um so den Winter auszutreiben. Gleichzeitig wird den Disen geopfert, um Fruchtbarkeit für die Felder zu erlangen. Auch das Vieh wird mit Hasel- und Birkenzweigen berührt, um fruchtbar zu werden. Jetzt ist auch die Zeit, um das heilige Osterwasser zu schöpfen. |
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| Thorsfest |
Datum: Mo 24 Jan, 2005 00:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Das Thorsfest wurde von den Sachsen gefeiert. |
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| Perchtenfest |
Datum: So 02 Jan, 2005 00:00 |
Abgelaufen |
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Beschreibung: Die Perchtenumzüge finden am letzten Tag der Rauhnächte statt. Nach Ende der Rauhnächte beginnt das neue Jahr, das mit dem Umzug begrüßt wird. Dabei ziehen 12 häßliche, die das alte Jahr symbolisieren, und 12 schöne Perchten, die das neue Jahr symbolisieren, mit. Über sie wacht die Erdgöttin Frigg, (auch Holda - in den Märchen lebt sie als Frau Holle weiter). Die christliche Ausgabe davon sind die drei Königsumzüge. Diese sind allerdings auch rein heidnisch, denn damit sind die drei Schöpfungsgötter Odin, Hönir und Lodur gemeint. |
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