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Amaranth das Getreide der Azteken und Inkas ... |
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Amaranth eigentlich das Hauptnahrungsmittel der Azteken und Inkas stellt hinsichtlich der wertbestimmenden Inhaltsstoffe (365 Kalorien pro 100g - dreinmal soviel Zink wie Weizen) sogar Vollkornvarianten einiger heimischen Getreidesorten in den Schatten. Amaranth ist sehr energiereich, Stärkend und sehr gut für die Abwehr. Tryptophan hilft bei Schlafstörungen und die seltene Aminosäure Lysin gegen Stress und Depressionen. Amaranth ist auch sehr gut bei Durchfall und Blutungen. Heute wird Amaranth nicht nur in Mexico sondern auch in anderen armen Bergregionen in Pakistan, Nepal und Indien angebaut um die Mangelernährung und Hunger zu bekämpfen.  (c) by Biosamenwelt.info Amaranth wurde schon vor über 3000 Jahren in Mittel- und Südamerika angebaut und für die Azteken war das verbreitetet Fuchsschwanzgewächs einst kostbarer als Gold und die wichtigste Zutat beim zeremoniellen Götterdienst, weshalb die Spanier den Anbau verboten, um die Menschenopfer zu unterbinden. Quinoa auch Perureis oder Inkakorn genannt, wurde in den Hochebenen der Anden angebaut und war in den Regionen zwischen Mexiko und Chile unentbehrlich. Schon bei den Inkas galt Quinoa als Wundermittel für Kraft und Widerstandsfähigkeit so dass die spanischen Eroberer auch den Anbau dieser Pflanze unter Androhung der Todesstrafe verboten. "Die Unterwerfung der rebellischen Indios wird niemals vollständig sein, solange sie eine gewisse Frucht essen, die nicht größer als ein Stecknadelkopf ist". Amaranth zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheit. Bereits vor Jahrtausenden diente es in Südamerika als Grundnahrungsmittel sowie als Opfergabe für Götter. Lange Zeit galt die Pflanze des Amaranth als heilig. Inkas und Azteken glaubten in ihr die Quelle der großen Kraft gefunden zu haben. Aber durch die spanischen Eroberer wurde der Anbau damals verboten und die Felder vernichtet, um den Eingeborenenstämmen ihren Zusammenhalt, ihre Religion und ihre Energiequelle zu nehmen.  Botanisch zählt der Amaranth nicht wie andere Brot und Getreidearten zu den Gräsern, sondern mehr zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. In vielen Klimaregionen der Welt nutzt man den Amaranth aber auch als Blattgemüse/Spinat.
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Team - Heilportal

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